google und der datenschutz

Juni 22, 20092 Comments »

google-maps-logodas leidige thema wieder mal. während die erweiterung street view für den dienst google maps einerseits durchaus praktisch sein kann stehen auf der anderen seite die datenschützer. der streit in deutschland wäre vorerst beigelegt, google wird den umgang mit aufnahmen von personen verändern. z.b. werden bilder von personen die zeitig widerspruch einlegen unkenntlich gemacht (-> link).

andererseits werden immer häufiger gezielt nachrichten gestreut deren kernaussage ist wie hilfreich street view doch wäre wenn es um das aufklären von verbrechen geht (-> beispiel). es stellt sich also die frage was google mit den rohdaten macht wenn sie bei polizeilichen ermittlungen dann plötzlich doch wieder zur verfügung stehen.

wie würdet ihr reagieren wenn ihr ein street view auto seht? er hier in madrid war wohl nicht sonderlich begeistert.

street-view

2 Responses to this entry

  • Luise Flotow Says:

    Die Echauffierung um Google Street View war in Deutschland am größten. Datenschützer und Profilneurotiker waren aufgebracht. Und inzwischen? Kein Mensch regt sich auf, Street View wird von Vielen genutzt, auch auf vielen Webseiten. Und die, die ihr Wohnhaus unkenntlich machen ließen, haben sich eher lächerlich gemacht. Man könnte auch sagen, dass das erst die Neugier weckt.

  • PC-Blog Says:

    Es ist schon komisch ruhig geworden um Wikileaks und Julian Assange. Könnte natürlich auch sein, dass da im Background einge Deals abgelaufen sind. Finanzielle Mittel, Straffreiheit bei der Vergewaltigungsgeschichte, einen gewissen Status, wie ihn nur Länder verleihen können, wer weiss? Immerhin fällt auf, dass nach dem anfänglichen weltweiten Hype, der seinesgleichen suchte, mittlerweile gegen Null tendiert. Grüße aus Berlin

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